Dienstag, 2. Juli 2013

Abreise

So, der Urlaub ist zu Ende. In ca. 5h geht es zurück nach Deutschland. Koffer sind gepackt. Auto ist bereit. Das einzige was im Moment unauffindbar ist, sind unsere Haustürschlüssel. Das ist aber nur ein kleines Problem, weil wir noch einige Schlüssel verteilt haben.

Boston - Part2

Endlich mal wieder länger ausgeschlafen. Erst um 7:30 Uhr aufgestanden. Diesmal nicht mit dem Auto sondern der S/U-Bahn nach Boston reingefahren. Durchaus entspannend und ähnlich bequem wie in Deutschland. Kostet 2,50$, egal wieviele Stationen man fährt. Wir waren ca. 30 Minuten unterwegs bis zur Station Kendell/MIT. Frühstück in einem typischen Studentencafe. Ich habe einen Steak Wrap gegessen, meine Frau einen Squagel (Brötchen mit Käse, Tomate, Bacon und Ei). Als Dessert noch einen warmen Apple Pie mit Cream. Lecker. Dann wieder an Bord des Old Town Trolley und durch die halbe Stadt bis zur Ausstiegsstelle 2 (USS Constitution).


Leider konnte man nicht an Bord, weil Montag Ruhetag ist. Wir konnten aber im Museum die Geschichte der USS Constitution und des Hafens anschauen. Danach war dann für mich eine kleine Herausforderung angesagt. 294 Stufen hinauf zum Bunker Hill Monument.



War nicht so schwer. Immer schön stetige Schritte ohne Pause und dann war es geschafft. Gute Aussicht hat man nicht wirklich. Nur ein paar kleine schmutzige Fenster. Danach wieder runter zum Trolley und in der Charles Street ausgestiegen. Geprägt von vielen kleinen Läden im Tante Emma Stil mit wirklich tollen Flair. Wir waren in einigen Läden drin (Paper Shop, Post Office, Krims Krams Laden). Ich konnte endlich das Ladekabel an Jason zurückschicken. Dann zurück zum Trolley Stop. Direkt an der Cheers Bar, die eine tragende Rolle in einer gleichnamigen (alten) US Serie spielt. Anscheinend sehr beliebt bei den Amerikanern. Hat einen eigenen Gift Shop und viele Leute haben dort Fotos gemacht. Ich kenne die Serie nicht. Danach noch ein bischen Shopping in den Geschäften an der Huntigton Avenue. Ich habe mir noch ein schickes Hemd gekauft (Halb Schwarz, halb Grau). Und wir wollten natürlich noch einmal richtig gut Fisch Essen. Im Leagal Seafood wirklich excellent gegessen.

Appetizer:

Blackened Raw Tuna* “Sashimi”
pan seared and sliced with sesame chili vinaigrette,
seaweed salad and wasabi

Main Course:

Nutty Atlantic Salmon almond encrusted, sautéed in a lemon caper butter sauce, mushroom ravioli and spinach.

Woodes grilled Tuna with french fries an spinach.

Dessert:

Belgian Chocolate Mousse Parfai
smooth and creamy with no sugar added, gluten free
Fonseca 10 Yr. Tawny Port

Chocolate Layer Cake
Taylor Fladgate Late Bottled Vintage Port, 2007

Montag, 1. Juli 2013

Boston - Part1

Gestern gingen die Temperaturen wieder rapide aufwärts und es war den ganzen Tag mehr oder weniger sonnig. Da in Boston das Parken am Sonntag an öffentlichen Parkplätzen kostenlos ist, bin ich denn auch mal mit dem Auto reingefahren. Geparkt haben wir dann schon gegen 8 Uhr Morgens am botanischen Garten. Eine nette kleine Anlage mit einem großen Teich, wo man mit Schwanenbooten rüber fahren kann.

Zum Frühstücken waren wir dann im Paramount. Der Laden sollte bekannt sein für sein gutes Frühstück. War recht interessant. Als wir ankamen, gab´s schon eine Schlange vor dem Laden. Punkt 8 Uhr wurde geöffnet. Langer langer schlauchförmiger Raum, mit einigen Tischen und Barhockern. Platz vielleicht für 50 Leute. Policy ist, erst Frühstück bestellen, abholen und bezahlen und dann setzen. Beate hatte Omelette mit Gorgonzola, Tomate und Spinat, dazu Toast und Home Fries (eher Kartoffelspalten), ich hatte 3 Pancakes mit Blaubeeren und Butter, dazu einen Obstteller mit Müsli und Joghurt. Bis auf die Kartoffeln war eigentlich alles recht lecker. Der Preis stolz mit 30$ (ca. 25€).

Danach haben wir uns Karten für den Old Downtown Trolley besorgt. Eine Hafenrundfahrt ist darin eingeschlossen und man kann 2 Tage den Trolley nutzen. Er bringt einen an allen interessanten Stellen. Auf der ersten Fahrt haben wir schon fast die gesamte Runde gedreht und sind letztendlich am Hafen ausgestiegen und haben die Hafenrundfahrt mitgemacht.
Gut auf dem Schiff zu sein. So konnte man die Hitze besser ertragen. Wir sind rundherum im Hafen gefahren. Immer einen schönen Blick auf Downtown Boston. Hier kosten die Eigentumswohnungen ab 3.000.0000$ aufwärts. Dabei sehen die Häuser gar nicht toll aus.

Anschließend durch den Quincy Market geschlendert. Wer dort keinen Appetit bekommt, ist vermutlich total satt. Seafood ohne Ende, Thai, Japanese, Italien, Bakerys, lokal Food, Beverages. Hummer (Lobster) kann man dort ohne Ende kaufen.

Wir waren dann aber bei Captain Hook. Ist mehr ein Fischverkauf als ein Restaurant. Lobster Roll für ca. 15$ das Stück gegessen. Schmeckt sehr gut

Danach an der Promenade entlanggeschlendert. Das ist so wie Grömitz nur größer und luxuriöser. Yachten wie in Norwegen. Teure Hotels. Teure Restaurants und teure Wohnungen.
Mit dem Trolley dann weitergefahren und an einer Kirche ausgestiegen. Interessant, in der Kirche findet wöchentlich ein Weightwatcher Treffen statt :-). Mit dem Trolley vom Marriot dann zurück zum botanischen Garten. Dort noch etwas ausgeruht und dann mit dem Auto zurück. Etwas Stau und mehr Verkehrt, aber ansonsten nichts besonderes. Wie in Deutschland zur Rush Hour in einer größeren Stadt.

Also meine lieben Damen die dieses hier Lesen (typisch Mann). auf der sogenannten Fußgängerzone wie wir so etwas nennen würden.,bleibe ich stehen und schaue in einen Laden ,mein Mann meint Schatzi nun komm ,schaut hinein und meint oh nur ein Dessous Laden . Ich dreh mich um und sage: He du dies ist Viktoria Secret: Antwort Achsoooooooooooo.......habe ich recht typisch Mann ???!!!



Sonntag, 30. Juni 2013

Lange Fahrt nach Boston

Kein Bock mehr auf Auto fahren. Heute fast 10 Stunden unterwegs. Sind wieder im Motel 6 in Braintree (Vorort Bostons). Kurz am Sunset Lake gewesen. Sehr schön, viele Leute, viel Musik, gute Stimmung. Wetter ist wieder besser. Ca. 25°, kaum Regen.

Samstag, 29. Juni 2013

Niagara Falls

Brr, als wir aufstanden gegen 6:30 war es immer noch kräftig am Regnen. Im Motel gibt´s nur Kaffee, kein Frühstück. Also erstmal in ein Diner gefahren 'Why´s coffee shop' und ausnahmsweise mal richtig ungesund gefrühstückt (Beate hatte zwei Spiegeleier, zwei Würstchen und zwei dick mit Butter bestrichene Scheiben Toast, ich hatte Rührei mit Sausage und Baguette Stückchen).

Als wir gegen 9 Uhr mit dem Frühstücken fertig waren, hatte es auch endlich aufgehört zu regnen und wir konnten zu den Niagara Fällen fahren. Ganz konkret in den Niagara State Park. Als sind wir aber über die Rainbow Bridge rüber nach Kanada. Die Einreise dort ganz einfach. Keine Security, nur eine kurze Passkontrolle. Von der kanadischen Seite hat man einen tollen Blick auf die Fälle. Und ich habe endlich noch ein weiteres Hard Rock Cafe T-Shirt in meiner Sammlung, diesmal aus dem kanadischen HRC. Wir haben dort direkt ein paar Postkarten gekauft und gleich verschickt.
Auch die Einreise in die USA war viel einfacher. Kurze Kontrolle des Passes und gut ist.

Nun endlich Tickets gekauft für Maid of the Mist. Die Tour ist zwar nur ca. 15 Minuten lang, macht aber richtig Spaß. Die Plastiküberhänge sollte man aufjedenfall nutzen, sonst wird man richtig nass. Der kleine Dampfer fährt schon ziemlich nah an die Fälle heran und die Gischt ist schon recht heftig.


Danach dann über eine Fußgängerbrücke rüber auf die Three Sister Island und nach Luna Island. Dort steht man direkt am Rand der Fälle. Der Lärm ist schon ziemlich stark hier.

Ich wollte dann noch runter zu den Cave of the Winds. Ticket gekauft, Schuhe aus und Badelatschen an. Die bekamen alle gestellt. Jetzt fing es erstmal heftigts an zu Regnen. Aber egal, mit einem Fahrstuhl geht es ca. 45m runter zu den Fällen. Dann kommt man von dort bis auf wenige Meter an die Fälle heran. Das kann man nicht beschreiben, nur selber erleben. Auch das Video hier kann das nur ansatzweise vermitteln.

Wieder oben angekommen, war es immer noch stark am regnen. Meine Frau hatte sich in die Snack Bar geflüchtet. Ich dort auch erstmal rein und die Kräfte mit Chicken Tender und Pommes gestärkt. Jetzt hatten wir auch keine Lust mehr. Der Regen hörte nicht auf und wir haben uns auf zum Auto gemacht.

Dann erstmal ein bischen im Motel ausgeruht und danach ne Kleinigkeit einkaufen. Der Supermarkt dürfte fast jeden in Deutschland von der Vielzahl der angebotenen Produkte schlagen. Allein die Obst/Gemüse Abteilung war 4x so groß wie die im Edeka in Pyrmont.

So, und dann mal ausruhen für die lange Fahrt nach Boston morgen

Angenehme 10 Stunden Fahrt

Gestern hatten wir ca 9Std Fahrtzeit zu bewältigen mit dem Auto. Kein Problem sehr bequem. Wir haben uns abgewechselt ...ist schon sehr eintönig mein rechter Fuß juckte immerzu ...(lach) aber ich war sehr vorsichtig denn mein Mann hätte eine riesen Freude gehabt wenn die Police mich angehalten hätte...Wir fuhren an den Finger Lakes entlang und siehe da wir kamen nach Dresden NY. Ein Örtchen mit ca 300 Einwohnern.Und einem absolut ältlichen aber niedlichem Postoffice. Eine sehr nette Postdame bediente uns. Nun sind einige Postkarten von Washington DC mit einem Stempel von Dresden versehen. Echt toll.



Ja fast waren wir an den Niagara Falls und was hatten wir da.....Regen Regen und nochmals starker Regen aber warm dabei.
Die suche nach einem Motel war sehr einfach in der Hauptstrasse gibt es so viele. Unser Motel 6 ist super zu einem annehmbaren Preis.

Heute die Falls gigantisch einfach nur toll ....dazu schreibt mein Schatz besser.

Muss kurz noch erwähnen waren gerade im TOP ( Supermarkt) so riesig und so ein super Angebot an allem, kenne ich von Deutschland nicht und habe erst mal ordentlich beim Käse zugeschlagen..... immer  nur Fastfood nein danke.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Mein Eindruck von WDC

ja wo fange ich an ...die Hitze...ohlala es sollten so ca 35 grad sein aber gefühlt viel mehr......
Früh morgens hatten wir power aber ab nachmittags ging dieser rapide in den Keller....Unser Gästehaus ist so niedlich eigentlich so wie im Süden (New Orleans) Junge Leute würden sagen kitsch wir fanden es toll ..Gott sei danke mit Klimaanlage sonst könnte man es nicht aushalten.Nur des Nachts natürlich sehr laut..aber man kann nicht alles haben.Den ersten Tag sind wir mit der Metro nach WDC. bin ganz stolz ohne hilfe kam ich mit den Kartenschalter klar ,denn mein Mann war durch und meine Karte ging nicht musste zurück und noch eine machen klappte super
IN WDC war ich etwas enttäuscht der erste Eindruck ist anders als NY.und diese vielen buisiness Leute wau gekleidet mitAnzug und Krawatte die Damen im Dress und Highheels kamen sich alle sehr wichtig vor....(grins). Und der erste Blick aufs wight house oh was war ich enttäuscht... so unscheinbar....hab erst mal gemeckert und mein Schatz sagte nur GEDULD
touristen ohne ende in der Hitze ohoh .Na ca 1000metern kamen wir dann zur richtigen Fernsehansicht,lohnt sich allemal tolles Gefühl dort zu stehen !!!!!!!  Das Kapitol war gigantisch waren schon sehr früh deswegen hielt sich der Besucherandrang noch in Grenzen.mein bestes Erlebnis dort war die Senatssitzung konnte nichts verstehen und trotzdem das Erlebniss für mich .
So jetzt frühstücken dann 6 Std bis Dresden  Fingerlaks zur Weinprobe .......weiter ca 2,5 Std zu den Niagara Falls......

Capitol Hill und Arlington Cemetery

Grrr, muss es denn immer heißer werden. Der Tag heute war noch weniger auszuhalten. Heute Morgen sind wir schwer aus dem Bett gekommen und erst gegen 9 Uhr nach DC reingefahren. Ausgestiegen am Hauptbahnhof (Union Station). Dort erstmal lecker Obst gekauft. Dann langsam runter zum Capitol. Vor dem Supreme Court ein großes Aufgebot an Presse und eine Menge an Demonstranten. Das Supreme Court hat positiv darüber entschieden, das gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern die gleichen Rechte zustehen wie der normalen Ehe. Ein auch in Deutschland aktuelles Thema. Wir hatten einen Besuch des Capitols für 12 Uhr vorgebucht, sind dann aber doch schon gegen 10:40 reingekommen. Am Eingang mussten wir alles an Getränken und Nahrungsmitteln aber in die Mülleimer werfen :-( Die Führung begann mit einem 20 minütigem Film über die Geschichte des Capitol. Die Führung danach ging aber nur in die Rotunde (der Raum unter der von außen sichtbaren großen Kuppel). Interessant, wenn ich auch nicht alle Ausführungen des Guides vollständig verstanden habe. Danach konnten wir noch von der Besuchergalerie eine aktuelle Senatsdebatte verfolgen. Es ging um das Thema Einwanderung. Den Text kann man auch Online abrufen. War schon interessant, mal den US Senatoren bei der Arbeit zuzuschauen. Wenn ich überlege, das ich noch nie im Plenarsaal des Bundestags war.




Danach sind wir dann mit dem Zug noch rausgefahren zum Arlington National Cemetery. Die Amerikaner nehmen es ja ziemlich ernst mit Ihrem Patriotismus. In Deutschland gibt es nicht einmal annähernd etwas Ähnliches. Die langen Reihen von Gräbern stimmen doch schon nachdenklich. Wir haben eine kleine Rundfahrt gemacht (der Friedhof ist riesig). Führte am Grab Kennedys vorbei, dann zum Grab des Unbekannten Soldaten und schließlich zum Anwesen von Robert Edward Lee, dem Südstaaten General, der recht viele Siege errungen hat.



Danach waren wir dann wegen der Hitze schon fix und fertig und sind zu 18 Uhr zurück ins Guesthouse, wo wir jetzt gemütlich auf der Veranda sitzen und dem Regen zuschauen.

Mittwoch, 26. Juni 2013

White House und große Hitze

Wenn es doch nur nicht so warm wäre. Heute 34° bei schwülwarmer Luft. Da macht das Flanieren im Freien nicht viel Spaß. Trotzdem haben wir uns heute Morgen aufgerafft und sind mit dem Zug nach Washington DC gefahren. Nach ein paar hundert Metern standen wir dann schon vor dem weißen Haus (der Nordseite).


Meine Frau war enttäuscht, weil das nicht die Ansicht ist, die man immer im Fernsehen sieht. Die Südseite hat dann die Erwartungen erfüllt. Das ist der Blick, den man dann immer im Fernsehen sieht.

Schon nach den 2 Stunden rund um das weiße Haus waren wir total erschöpft. Aber das Washington Monument ist ja nur einen Katzensprung entfernt. Nach einem Erdbeben in 2011 ist die Anlage aber immer noch geschlossen. Man kann zwar herumwandern, aber nicht mit dem Fahrstuhl in die Spitze fahren.


Nur einen Steinwurf entfernt ist das Word War II Memorial. Eine schöne Anlage mit einem großen Teich und einigen Fontänen. 

Die Hitze wurde unerträglich und war haben uns ins Smithsonian Air & Space Museum verdrückt. Schöne klimatisierte Räume. Das Museum ist einfach nur geil. Was besseres kenne ich nicht.


Bei MacDonalds haben wir dann eine Kleinigkeit gegessen und haben uns danach einfach noch für einige Zeit auf eine Bank an der Mall gesetzt und dort relaxed.

Morgen ist dann ein Besuch des Capitols dran, ein Besuch am Pentagon und auf dem Arlington Soldaten Friedhof.

Dienstag, 25. Juni 2013

Bye NYC, Welcome Washington DC

So, gestern sind wir dann aus NYC abgereist. Aber Vormittags nochmals in die Stadt. Ich musste unbedingt nochmal in den Apple Store auf der 5th Avenue. Interessantes Design. Der Laden im "Keller", auf Straßenebene nur ein großer Glaskasten mit Apple Logo, welcher die Fläche abdeckt. Im Laden ein Gewusel an Menschen. Viele vermutlich Touristen und nur zum Gucken da.

Dann noch runter mit der U-Bahn zur City Hall / Brooklyn Bridge. Ich musste doch unbedingt noch über die Brücke laufen. Da wir mit der Zeit schon etwas knapp waren, habe ich mich mit der Hälfte zufriedengegeben. Hat trotz alledem 30 Minuten hin/zurück gedauert und bei der Hitze war ich danach recht durchgeschwitzt.

Ok, zurück ins Hotel, nochmals kurz von Jade, unserer netten Bedienung am Frühstück verabschiedet und dann vom Fahrservice des Hotels zum Mietstation bringen lassen. War irgendsoein Monster Teil von Crysler mit 8 Plätzen. Und ganz umsonst.

Also Auto haben wir jetzt einen Nissan irgendwas. Gut Platz. Großer Kofferraum. Alles sehr angenehm. Auf der Fahrt keine Staus, aber 20€ Mautgebühren. Waren pünktlich gegen 20 Uhr in Takoma Park (einem Vorort Washingtons). Nettes kleines Gästehaus.