Dienstag, 2. Juli 2013

Abreise

So, der Urlaub ist zu Ende. In ca. 5h geht es zurück nach Deutschland. Koffer sind gepackt. Auto ist bereit. Das einzige was im Moment unauffindbar ist, sind unsere Haustürschlüssel. Das ist aber nur ein kleines Problem, weil wir noch einige Schlüssel verteilt haben.

Boston - Part2

Endlich mal wieder länger ausgeschlafen. Erst um 7:30 Uhr aufgestanden. Diesmal nicht mit dem Auto sondern der S/U-Bahn nach Boston reingefahren. Durchaus entspannend und ähnlich bequem wie in Deutschland. Kostet 2,50$, egal wieviele Stationen man fährt. Wir waren ca. 30 Minuten unterwegs bis zur Station Kendell/MIT. Frühstück in einem typischen Studentencafe. Ich habe einen Steak Wrap gegessen, meine Frau einen Squagel (Brötchen mit Käse, Tomate, Bacon und Ei). Als Dessert noch einen warmen Apple Pie mit Cream. Lecker. Dann wieder an Bord des Old Town Trolley und durch die halbe Stadt bis zur Ausstiegsstelle 2 (USS Constitution).


Leider konnte man nicht an Bord, weil Montag Ruhetag ist. Wir konnten aber im Museum die Geschichte der USS Constitution und des Hafens anschauen. Danach war dann für mich eine kleine Herausforderung angesagt. 294 Stufen hinauf zum Bunker Hill Monument.



War nicht so schwer. Immer schön stetige Schritte ohne Pause und dann war es geschafft. Gute Aussicht hat man nicht wirklich. Nur ein paar kleine schmutzige Fenster. Danach wieder runter zum Trolley und in der Charles Street ausgestiegen. Geprägt von vielen kleinen Läden im Tante Emma Stil mit wirklich tollen Flair. Wir waren in einigen Läden drin (Paper Shop, Post Office, Krims Krams Laden). Ich konnte endlich das Ladekabel an Jason zurückschicken. Dann zurück zum Trolley Stop. Direkt an der Cheers Bar, die eine tragende Rolle in einer gleichnamigen (alten) US Serie spielt. Anscheinend sehr beliebt bei den Amerikanern. Hat einen eigenen Gift Shop und viele Leute haben dort Fotos gemacht. Ich kenne die Serie nicht. Danach noch ein bischen Shopping in den Geschäften an der Huntigton Avenue. Ich habe mir noch ein schickes Hemd gekauft (Halb Schwarz, halb Grau). Und wir wollten natürlich noch einmal richtig gut Fisch Essen. Im Leagal Seafood wirklich excellent gegessen.

Appetizer:

Blackened Raw Tuna* “Sashimi”
pan seared and sliced with sesame chili vinaigrette,
seaweed salad and wasabi

Main Course:

Nutty Atlantic Salmon almond encrusted, sautéed in a lemon caper butter sauce, mushroom ravioli and spinach.

Woodes grilled Tuna with french fries an spinach.

Dessert:

Belgian Chocolate Mousse Parfai
smooth and creamy with no sugar added, gluten free
Fonseca 10 Yr. Tawny Port

Chocolate Layer Cake
Taylor Fladgate Late Bottled Vintage Port, 2007

Montag, 1. Juli 2013

Boston - Part1

Gestern gingen die Temperaturen wieder rapide aufwärts und es war den ganzen Tag mehr oder weniger sonnig. Da in Boston das Parken am Sonntag an öffentlichen Parkplätzen kostenlos ist, bin ich denn auch mal mit dem Auto reingefahren. Geparkt haben wir dann schon gegen 8 Uhr Morgens am botanischen Garten. Eine nette kleine Anlage mit einem großen Teich, wo man mit Schwanenbooten rüber fahren kann.

Zum Frühstücken waren wir dann im Paramount. Der Laden sollte bekannt sein für sein gutes Frühstück. War recht interessant. Als wir ankamen, gab´s schon eine Schlange vor dem Laden. Punkt 8 Uhr wurde geöffnet. Langer langer schlauchförmiger Raum, mit einigen Tischen und Barhockern. Platz vielleicht für 50 Leute. Policy ist, erst Frühstück bestellen, abholen und bezahlen und dann setzen. Beate hatte Omelette mit Gorgonzola, Tomate und Spinat, dazu Toast und Home Fries (eher Kartoffelspalten), ich hatte 3 Pancakes mit Blaubeeren und Butter, dazu einen Obstteller mit Müsli und Joghurt. Bis auf die Kartoffeln war eigentlich alles recht lecker. Der Preis stolz mit 30$ (ca. 25€).

Danach haben wir uns Karten für den Old Downtown Trolley besorgt. Eine Hafenrundfahrt ist darin eingeschlossen und man kann 2 Tage den Trolley nutzen. Er bringt einen an allen interessanten Stellen. Auf der ersten Fahrt haben wir schon fast die gesamte Runde gedreht und sind letztendlich am Hafen ausgestiegen und haben die Hafenrundfahrt mitgemacht.
Gut auf dem Schiff zu sein. So konnte man die Hitze besser ertragen. Wir sind rundherum im Hafen gefahren. Immer einen schönen Blick auf Downtown Boston. Hier kosten die Eigentumswohnungen ab 3.000.0000$ aufwärts. Dabei sehen die Häuser gar nicht toll aus.

Anschließend durch den Quincy Market geschlendert. Wer dort keinen Appetit bekommt, ist vermutlich total satt. Seafood ohne Ende, Thai, Japanese, Italien, Bakerys, lokal Food, Beverages. Hummer (Lobster) kann man dort ohne Ende kaufen.

Wir waren dann aber bei Captain Hook. Ist mehr ein Fischverkauf als ein Restaurant. Lobster Roll für ca. 15$ das Stück gegessen. Schmeckt sehr gut

Danach an der Promenade entlanggeschlendert. Das ist so wie Grömitz nur größer und luxuriöser. Yachten wie in Norwegen. Teure Hotels. Teure Restaurants und teure Wohnungen.
Mit dem Trolley dann weitergefahren und an einer Kirche ausgestiegen. Interessant, in der Kirche findet wöchentlich ein Weightwatcher Treffen statt :-). Mit dem Trolley vom Marriot dann zurück zum botanischen Garten. Dort noch etwas ausgeruht und dann mit dem Auto zurück. Etwas Stau und mehr Verkehrt, aber ansonsten nichts besonderes. Wie in Deutschland zur Rush Hour in einer größeren Stadt.

Also meine lieben Damen die dieses hier Lesen (typisch Mann). auf der sogenannten Fußgängerzone wie wir so etwas nennen würden.,bleibe ich stehen und schaue in einen Laden ,mein Mann meint Schatzi nun komm ,schaut hinein und meint oh nur ein Dessous Laden . Ich dreh mich um und sage: He du dies ist Viktoria Secret: Antwort Achsoooooooooooo.......habe ich recht typisch Mann ???!!!



Sonntag, 30. Juni 2013

Lange Fahrt nach Boston

Kein Bock mehr auf Auto fahren. Heute fast 10 Stunden unterwegs. Sind wieder im Motel 6 in Braintree (Vorort Bostons). Kurz am Sunset Lake gewesen. Sehr schön, viele Leute, viel Musik, gute Stimmung. Wetter ist wieder besser. Ca. 25°, kaum Regen.

Samstag, 29. Juni 2013

Niagara Falls

Brr, als wir aufstanden gegen 6:30 war es immer noch kräftig am Regnen. Im Motel gibt´s nur Kaffee, kein Frühstück. Also erstmal in ein Diner gefahren 'Why´s coffee shop' und ausnahmsweise mal richtig ungesund gefrühstückt (Beate hatte zwei Spiegeleier, zwei Würstchen und zwei dick mit Butter bestrichene Scheiben Toast, ich hatte Rührei mit Sausage und Baguette Stückchen).

Als wir gegen 9 Uhr mit dem Frühstücken fertig waren, hatte es auch endlich aufgehört zu regnen und wir konnten zu den Niagara Fällen fahren. Ganz konkret in den Niagara State Park. Als sind wir aber über die Rainbow Bridge rüber nach Kanada. Die Einreise dort ganz einfach. Keine Security, nur eine kurze Passkontrolle. Von der kanadischen Seite hat man einen tollen Blick auf die Fälle. Und ich habe endlich noch ein weiteres Hard Rock Cafe T-Shirt in meiner Sammlung, diesmal aus dem kanadischen HRC. Wir haben dort direkt ein paar Postkarten gekauft und gleich verschickt.
Auch die Einreise in die USA war viel einfacher. Kurze Kontrolle des Passes und gut ist.

Nun endlich Tickets gekauft für Maid of the Mist. Die Tour ist zwar nur ca. 15 Minuten lang, macht aber richtig Spaß. Die Plastiküberhänge sollte man aufjedenfall nutzen, sonst wird man richtig nass. Der kleine Dampfer fährt schon ziemlich nah an die Fälle heran und die Gischt ist schon recht heftig.


Danach dann über eine Fußgängerbrücke rüber auf die Three Sister Island und nach Luna Island. Dort steht man direkt am Rand der Fälle. Der Lärm ist schon ziemlich stark hier.

Ich wollte dann noch runter zu den Cave of the Winds. Ticket gekauft, Schuhe aus und Badelatschen an. Die bekamen alle gestellt. Jetzt fing es erstmal heftigts an zu Regnen. Aber egal, mit einem Fahrstuhl geht es ca. 45m runter zu den Fällen. Dann kommt man von dort bis auf wenige Meter an die Fälle heran. Das kann man nicht beschreiben, nur selber erleben. Auch das Video hier kann das nur ansatzweise vermitteln.

Wieder oben angekommen, war es immer noch stark am regnen. Meine Frau hatte sich in die Snack Bar geflüchtet. Ich dort auch erstmal rein und die Kräfte mit Chicken Tender und Pommes gestärkt. Jetzt hatten wir auch keine Lust mehr. Der Regen hörte nicht auf und wir haben uns auf zum Auto gemacht.

Dann erstmal ein bischen im Motel ausgeruht und danach ne Kleinigkeit einkaufen. Der Supermarkt dürfte fast jeden in Deutschland von der Vielzahl der angebotenen Produkte schlagen. Allein die Obst/Gemüse Abteilung war 4x so groß wie die im Edeka in Pyrmont.

So, und dann mal ausruhen für die lange Fahrt nach Boston morgen

Angenehme 10 Stunden Fahrt

Gestern hatten wir ca 9Std Fahrtzeit zu bewältigen mit dem Auto. Kein Problem sehr bequem. Wir haben uns abgewechselt ...ist schon sehr eintönig mein rechter Fuß juckte immerzu ...(lach) aber ich war sehr vorsichtig denn mein Mann hätte eine riesen Freude gehabt wenn die Police mich angehalten hätte...Wir fuhren an den Finger Lakes entlang und siehe da wir kamen nach Dresden NY. Ein Örtchen mit ca 300 Einwohnern.Und einem absolut ältlichen aber niedlichem Postoffice. Eine sehr nette Postdame bediente uns. Nun sind einige Postkarten von Washington DC mit einem Stempel von Dresden versehen. Echt toll.



Ja fast waren wir an den Niagara Falls und was hatten wir da.....Regen Regen und nochmals starker Regen aber warm dabei.
Die suche nach einem Motel war sehr einfach in der Hauptstrasse gibt es so viele. Unser Motel 6 ist super zu einem annehmbaren Preis.

Heute die Falls gigantisch einfach nur toll ....dazu schreibt mein Schatz besser.

Muss kurz noch erwähnen waren gerade im TOP ( Supermarkt) so riesig und so ein super Angebot an allem, kenne ich von Deutschland nicht und habe erst mal ordentlich beim Käse zugeschlagen..... immer  nur Fastfood nein danke.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Mein Eindruck von WDC

ja wo fange ich an ...die Hitze...ohlala es sollten so ca 35 grad sein aber gefühlt viel mehr......
Früh morgens hatten wir power aber ab nachmittags ging dieser rapide in den Keller....Unser Gästehaus ist so niedlich eigentlich so wie im Süden (New Orleans) Junge Leute würden sagen kitsch wir fanden es toll ..Gott sei danke mit Klimaanlage sonst könnte man es nicht aushalten.Nur des Nachts natürlich sehr laut..aber man kann nicht alles haben.Den ersten Tag sind wir mit der Metro nach WDC. bin ganz stolz ohne hilfe kam ich mit den Kartenschalter klar ,denn mein Mann war durch und meine Karte ging nicht musste zurück und noch eine machen klappte super
IN WDC war ich etwas enttäuscht der erste Eindruck ist anders als NY.und diese vielen buisiness Leute wau gekleidet mitAnzug und Krawatte die Damen im Dress und Highheels kamen sich alle sehr wichtig vor....(grins). Und der erste Blick aufs wight house oh was war ich enttäuscht... so unscheinbar....hab erst mal gemeckert und mein Schatz sagte nur GEDULD
touristen ohne ende in der Hitze ohoh .Na ca 1000metern kamen wir dann zur richtigen Fernsehansicht,lohnt sich allemal tolles Gefühl dort zu stehen !!!!!!!  Das Kapitol war gigantisch waren schon sehr früh deswegen hielt sich der Besucherandrang noch in Grenzen.mein bestes Erlebnis dort war die Senatssitzung konnte nichts verstehen und trotzdem das Erlebniss für mich .
So jetzt frühstücken dann 6 Std bis Dresden  Fingerlaks zur Weinprobe .......weiter ca 2,5 Std zu den Niagara Falls......

Capitol Hill und Arlington Cemetery

Grrr, muss es denn immer heißer werden. Der Tag heute war noch weniger auszuhalten. Heute Morgen sind wir schwer aus dem Bett gekommen und erst gegen 9 Uhr nach DC reingefahren. Ausgestiegen am Hauptbahnhof (Union Station). Dort erstmal lecker Obst gekauft. Dann langsam runter zum Capitol. Vor dem Supreme Court ein großes Aufgebot an Presse und eine Menge an Demonstranten. Das Supreme Court hat positiv darüber entschieden, das gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern die gleichen Rechte zustehen wie der normalen Ehe. Ein auch in Deutschland aktuelles Thema. Wir hatten einen Besuch des Capitols für 12 Uhr vorgebucht, sind dann aber doch schon gegen 10:40 reingekommen. Am Eingang mussten wir alles an Getränken und Nahrungsmitteln aber in die Mülleimer werfen :-( Die Führung begann mit einem 20 minütigem Film über die Geschichte des Capitol. Die Führung danach ging aber nur in die Rotunde (der Raum unter der von außen sichtbaren großen Kuppel). Interessant, wenn ich auch nicht alle Ausführungen des Guides vollständig verstanden habe. Danach konnten wir noch von der Besuchergalerie eine aktuelle Senatsdebatte verfolgen. Es ging um das Thema Einwanderung. Den Text kann man auch Online abrufen. War schon interessant, mal den US Senatoren bei der Arbeit zuzuschauen. Wenn ich überlege, das ich noch nie im Plenarsaal des Bundestags war.




Danach sind wir dann mit dem Zug noch rausgefahren zum Arlington National Cemetery. Die Amerikaner nehmen es ja ziemlich ernst mit Ihrem Patriotismus. In Deutschland gibt es nicht einmal annähernd etwas Ähnliches. Die langen Reihen von Gräbern stimmen doch schon nachdenklich. Wir haben eine kleine Rundfahrt gemacht (der Friedhof ist riesig). Führte am Grab Kennedys vorbei, dann zum Grab des Unbekannten Soldaten und schließlich zum Anwesen von Robert Edward Lee, dem Südstaaten General, der recht viele Siege errungen hat.



Danach waren wir dann wegen der Hitze schon fix und fertig und sind zu 18 Uhr zurück ins Guesthouse, wo wir jetzt gemütlich auf der Veranda sitzen und dem Regen zuschauen.

Mittwoch, 26. Juni 2013

White House und große Hitze

Wenn es doch nur nicht so warm wäre. Heute 34° bei schwülwarmer Luft. Da macht das Flanieren im Freien nicht viel Spaß. Trotzdem haben wir uns heute Morgen aufgerafft und sind mit dem Zug nach Washington DC gefahren. Nach ein paar hundert Metern standen wir dann schon vor dem weißen Haus (der Nordseite).


Meine Frau war enttäuscht, weil das nicht die Ansicht ist, die man immer im Fernsehen sieht. Die Südseite hat dann die Erwartungen erfüllt. Das ist der Blick, den man dann immer im Fernsehen sieht.

Schon nach den 2 Stunden rund um das weiße Haus waren wir total erschöpft. Aber das Washington Monument ist ja nur einen Katzensprung entfernt. Nach einem Erdbeben in 2011 ist die Anlage aber immer noch geschlossen. Man kann zwar herumwandern, aber nicht mit dem Fahrstuhl in die Spitze fahren.


Nur einen Steinwurf entfernt ist das Word War II Memorial. Eine schöne Anlage mit einem großen Teich und einigen Fontänen. 

Die Hitze wurde unerträglich und war haben uns ins Smithsonian Air & Space Museum verdrückt. Schöne klimatisierte Räume. Das Museum ist einfach nur geil. Was besseres kenne ich nicht.


Bei MacDonalds haben wir dann eine Kleinigkeit gegessen und haben uns danach einfach noch für einige Zeit auf eine Bank an der Mall gesetzt und dort relaxed.

Morgen ist dann ein Besuch des Capitols dran, ein Besuch am Pentagon und auf dem Arlington Soldaten Friedhof.

Dienstag, 25. Juni 2013

Bye NYC, Welcome Washington DC

So, gestern sind wir dann aus NYC abgereist. Aber Vormittags nochmals in die Stadt. Ich musste unbedingt nochmal in den Apple Store auf der 5th Avenue. Interessantes Design. Der Laden im "Keller", auf Straßenebene nur ein großer Glaskasten mit Apple Logo, welcher die Fläche abdeckt. Im Laden ein Gewusel an Menschen. Viele vermutlich Touristen und nur zum Gucken da.

Dann noch runter mit der U-Bahn zur City Hall / Brooklyn Bridge. Ich musste doch unbedingt noch über die Brücke laufen. Da wir mit der Zeit schon etwas knapp waren, habe ich mich mit der Hälfte zufriedengegeben. Hat trotz alledem 30 Minuten hin/zurück gedauert und bei der Hitze war ich danach recht durchgeschwitzt.

Ok, zurück ins Hotel, nochmals kurz von Jade, unserer netten Bedienung am Frühstück verabschiedet und dann vom Fahrservice des Hotels zum Mietstation bringen lassen. War irgendsoein Monster Teil von Crysler mit 8 Plätzen. Und ganz umsonst.

Also Auto haben wir jetzt einen Nissan irgendwas. Gut Platz. Großer Kofferraum. Alles sehr angenehm. Auf der Fahrt keine Staus, aber 20€ Mautgebühren. Waren pünktlich gegen 20 Uhr in Takoma Park (einem Vorort Washingtons). Nettes kleines Gästehaus.

Montag, 24. Juni 2013

Nahverkehr in NYC

Ist schon eine Herausforderung, Bus, U-Bahn (Metro) und andere Züge passend zu kombinieren. Eine Karte auf der z.B. die Haltestellen von Bus und U-Bahn mal zusammen aufgeführt sind, habe ich nicht gefunden. So muss man oft beide Karten parallel lesen und schauen, wo die nächste Bushaltestelle in der Nähe einer U-Bahn Station ist. Am Wochenende wird wohl auch gerne gebaut. Jedenfalls hatten wir dieses Wochenende kaum eine Metro, die nicht von irgendwelchen Einschränkungen betroffen waren. Soetwas wie einen Verkehrverbund, der z.B. die Regionen NYC und die benachbarten Städte in New Jesery zu einem gemeinsamen Tarif zusammenbindet, gibt es auch nicht. Also muss man teilweise verschiedene Tickets kombinieren.

Die U-Bahn Stationen selbst sind im Vergleich zu deutschen Städten alle in einem maroden Zustand und wirken sehr dreckig. Außerdem ist es unglaublich heiß in den Stationen. > 35°C. Mit den Straßen sieht es nicht besser aus. In Deutschland kenne ich kaum Strassen, die in einem schlechteren Zustand sind. Also nicht meckern über Schlaglöcher.

Rote Fußgänger Ampel ignoriert man am besten. Die New Yorker gehen auch bei rot. Die Hupe im Auto ist das wichtigste Teil. Muss einfach funktionieren. Braucht man alle paar Minuten. Autoversicherung kostet bestimmt ein Vermögen.

Freiheitsstatue von Weitem mit Hindernissen und Chinatown

Juchu, auch heute mussten wir viel Laufen. War ein Tag mit Hindernissen. Mit einer kleinen Bahn sind wir vom Hotel zum Liberty State Park gefahren. Von der Endstation der Bahn bis zum Anleger muss man aber noch ca. 2km zu Fuss gehen. Endlich angekommen (in glühender Hitze) mussten wir dann feststellen, das überhaupt keine Fähren ablegen. (Liberty Island immer noch gesperrt wegen Sandy letztes Jahr). War dem Hotelpersonal wohl auch nicht bekannt und steht auch nicht auf der Website des Parks. Also mit einer kleinen Fähre an der Marina rüber nach Manhattan zum WFC und erstmal ganz gemütlich an der Promenade endlich zum Battery Park gelaufen und von dort eine 60 minütige Rundfahrt über den Hudson und East River gemacht. Für einen Blick auf die Statue of Liberty hat es gereicht.

In Chinatown gegessen. Meine Frau chinesischen Broccoli. Sehr merkwürdiges Zeug. Recht hart gekocht und nur lange Stiele. Haben die frische Waren gesehen. So Knollen wie wir das kennen waren nicht zu sehen. Ich hatte Ribs with Black Bean Sauce, Vegetables and Rice. Die Rippen hatte ich mir so wie Spare Ribs vorgestellt. War aber total kleingehackt. Nicht wirklich viel Fleisch dran. Zusammen mit dem Gemüse und Reis aber sättigend.

Haben jetzt eine Flasche Wein auf dem Zimmer und gehen vorher erstmal in den Pool. Wenn ich denn mein Mäuschen wach bekomme. Es liegt selig im Bett und schläft

Sonntag, 23. Juni 2013

Also meine Füsseeeeeeeeeeeeeeeeeee,hilfe hilfe , wenn ich einen Schrittzähler gehabt hätte ,dass wäre es gewesen bonuspunkte ohne Ende ...grins.
ich war aber zum Schluss schon etwas genervt. Und mein Schatz wurde leicht nervös als ich sagte wir fahren über eine Brücke (Manhatan Brigde) was eigentlich nicht sein durfte.Aber ""Mein" Weltenbummler hat uns heile wieder zurück gebracht. Nur noch ins Bett nichts anders mehr............
Die Eindrücke die auf einen einstürzen kann ich schlecht in Worte fassen.
Ich weiss nur das war nicht mein letzter Besuch in NY !!!!!!!!!!!!
Irgendwie komme ich nicht los von Amerika obwohl als nächstes doch erst mal Asien ansteht..
Oh Molly du bist immer bei uns ...........

So jetzt mit dem Wassertaxi zur Freiheits statur und natürlich wichtig Chinatown.
Wir düsen ab im sauseschritt.....Lach mit wehen Füssennnnnnnn...

9/11, Times Square, Central Park, 5th Avenue Shopping, St. Patricks Cathedral, Rockefeller Center, Grand Central Station und Empire State Building

Huh, war das anstrengend. Beate fix und fertig. Um 9 Uhr am Samstag los. um 1 Uhr am Sonntag morgen zurück.

Das Frühstück im Hotel ist für amerikanische Verhältnisse sehr gut. Es gibt zwar nicht wirklich viele Wurstsorten, dafür einen Menge andererer Gimmicks. Und unsere Bedienung, Jade, ist wirklich lieb. Wir haben fast 15 Minuten Smalltalk mit ihr geführt. Waren ja auch früh zum Frühstück, da war noch nicht viel los. Hat uns mit Wasserflaschen und Obst für den Tag versorgt.

Dann erstmal rein nach NYC mit dem PATH Train. Der hält am WTC Standort und wir sind dann natürlich als erstes in das 9/11 Memorial gegangen. Ist schon interessant, die tiefen "Brunnen" zu sehen. Es war rammelvoll. Und natürlich Security ohne Ende.

Dann Metrostation gesucht und ein Unlimited Ticket für 30$ gekauft. Damit dann Uptown zum Times Square. Aber tagsüber gibt das ja nicht so viel her. Leuchtreklamen ohne Ende, viele Theater. Nachts sicherlich imposanter.

Ein paar Stationen weiter zum Westeingang des Central Park. Meine Frau wollte mit so einem Radkourier durch den Park fahren. Das war mir zu teuer (über 100$). Wir sind dann so von West nach Ost durch den Park geschlendert. Menge Veranstaltung im Park, Live Musik, viele Leute. Aber irgendwie zu voll.

Vom Osteingang zurück ans Südende des Parks und dann die 5th Avenue runter. Tiffany hat ja wirklich nette Klunker. Da würde wohl mein Jahresgehalt draufgehen. Bei Hilfiger dann ein Polo Shirt gekauft. Und hier rein und dort rein. Auf den paar Hundert Metern hätte man wohl zig tausend € für Klamotten ausgeben können.

St. Patricks Cathedral war leider von außen total mit Baugerüsten ummantelt und innen sah es auch nicht anders aus. Schade. Aber einigen andere Kirchen waren offen.

Jetzt war Zeit für eine Nachmittags Pause. Im Rockefeller Center ein kleines Bier getrunken, dazu einen Kaffee für meine Frau.

Weiter die 5th Avenue herunter und die links ab zur Grand Central Station. Da hat mich ja einzig und allein der Apple Store interessiert, der aber um 6pm dichtgemacht hat. Also muss ich nochmal los.

Jetzt mit der Metro weiter Downton und in der 33rd Straße ausgestiegen. Und da war dann das Empire State Buildung. Die Amerikaner können ja wirklich sehr effektiv Warteschlangen organsieren. Vor der Security, beim Ticketkauf, beim Warten auf den Fahrstuhl usw. Es geht mit dem ersten Fahrstuhl ins 80´te Stockwerk. Dort wird eine Übersicht über den Bau des Gebäudes präsentiert. Dann die nächste Warteschlange und hoch zum 86´ten Stockwerk. Hier steht man ja im Freien auf der Aussichtsplatform und drängt sich zwischen den vielen Leuten hindurch.
Aber der Blick auf das nächtliche NYC ist von dort oben wirklich einmalig. Auf in den letzten Fahrstuhl zur Ebene 102. Leider dort keine offene Platform mehr. Die Mehrausgabe hat sich nicht wirklich gelohnt. Und nun die ganzen Fahrstühle wieder runter.

Ab jetzt wurde es kompliziert. Mussten ja zurück zum WTC zur PATH Station. Linie R Downtown sollte uns dahinbringen. Leider habe ich die Ansagen im Zug nicht verstanden. Die Linie R wurde ab Canal Street über die Manhattan Bridge nach Booklyn umgeleitet. Also waren wir erstmal in Brooklyn. Also zurück, in der Canal Street raus und probiert ein Taxi zu bekommen. Nach 10 Minuten und gefühlten 60 Taxis, die nicht für uns halten wollten, haben wir es dann nochmal mit der Linie 6 probiert. Die ging aber nur bis Brooklyn Bridge. Auch hier kein Taxi. Also 1km zu Fuß bis zur PATH Station. Endlich gegen 0:30 zurück. SCHLAFEN. Und Mäuschen vorher die Füsse massieren.
Vor Tiffany´s. Von außen unscheinbar, von Innen WOW.



Samstag, 22. Juni 2013

Endlich da

Hallo alle zusammen  besonders meiner Molly,und meiner Sandra,
schade das du nicht hier bist....... Einfach nur super geil eine Atmosphäre wie im URLAUB.
Gott sei danke habe ich diese Taxifahrt überstanden, dachte komme nicht lebend ins Hotel
und die lange Zeit ca 2Std- oh Gott.....Aber aber das hotel ein Traum Zitat meines Mannes ja ja mein LUXUS WEIBCHEN ..schnurrt wie unser Kater ....Richtig tollen dank an Dr Hinzmann für die Empfehlung.....
 später mehr jetzt ist es 6.30am und wir habenn hunger......

So nach dem Superfrühstück mit Blick auf dem Hudsonriver und der Freiheitsstatue (und super Käse) sind wir ausgehbereit..
Was ich eigentlich noch unbedingt sagen muß ist das wir ein unheimliches nettes Sevicepersonal ( das Hotel nur zuempfehlen) haben mit tollen Lunchpaket versorgt wurden,also es geht jetzt ins Abenteuer...


Don´t drive with a car in NYC

Einen schönen Abend aus New York City (oder besser Jersey City). Unser Hotel Hyatt Regency ist wirklich absolut Klasse gelegen. Auf der westlichen Seite des Hudson River im Bundesstaat New Jersey mit einem einmaligen Blick auf die Skyline von Manhattan. Auf Facebook habe ich ein paar Fotos hochgeladen.

Die Anfahrt von Uxbridge nach NYC war erstmal ganz easy, die letzten Kilometer dann aber doch ein ziemlicher Horror. Ab der I95-S viele Staus. Für die letzten 50km habe ich fast 1 1/2 Stunden gebraucht. 11:15 losgefahren, gegen 16:15 habe ich meinen Wagen abgeben. Lt. Routenplaner wären 3h ausreichend gewesen. Dann erstmal das richtige Terminal für die Ankunft meiner Frau finden. Delta Airlines bedient Terminal 2+4. Ich zu Terminal 4. Auf den Monitoren kein Flug DL107 aus Frankfurt zu sehen. Also Terminal 2 versuchen. Ok, dort ist der Flug auf den Monitoren. Aber die netten Damen dort behaupten doch beharrlich, als internationaler Flug wäre nur Terminal 4 der richtige. Also zurück. Dort angekommen habe ich dann mit Schätzchen telefoniert (war so ca. 16:45). Jetzt ging die Warterei los. Es war fast 17:45 bis Mäuschen durch Immigration und Zoll durch war. Kurz vor 18 Uhr konnten wir uns endlich in den Armen halten und ausgiebig Küssen. Am Taxistand eine lange Schlange. Ca. 15 Minuten warten auf ein Taxi. Dann endlich um 18 Uhr rein ins Taxi und ab nach Jersey City. Sind eigentlich keine 30 Meilen, doch wir haben ca. 2h für die Strecke gebraucht. Ich kann nur sagen, fahrt niemals in New York selber Auto, wenn Ihr nicht gerade in der Stadt lebt. So eine brutale Fahrweise habe ich noch nie gesehen. Der Stärkere gewinnt. Große Geländewagen sind definitiv von Vorteil. Der Taxifahrer war auch nicht besser als der Rest. Das kann man nicht beschreiben, das muss man mitgemacht haben.

Juhu, um 20 Uhr waren wir dann im Hotel. Super Lage am Hudson River mit Blick auf die Skyline Manhattans. Wir sind noch kurz am Pier gewesen, wo diw Wassertaxis abfahren und haben uns ne Kleinigkeit zu trinken gekauft. Tolle Aussicht, viele Leute unterwegs. Mäuschen hat sich dann Schlafen gelegt. Ich im Restaurant noch schnell einen super leckeren Salat mit vs. Fischsorten gegessen. Absolut toll.

So, und jetzt gehe ich ins Bett.

Freitag, 21. Juni 2013

Lamb of God, Worcester MA @ Palladium

Das war am Dienstag doch ein gelungener Abend. Ich, Nico und Derek waren Abends zu einem Lamb of God Konzert in Worcester MA. Das Palladium ist ein altes Theater. Von der Art her ähnlich wie das Capitol in Hannover. Parken sehr zentral aber auch sehr teuer (15$). Metal Freaks in den USA sehen auch nicht anders aus als in Deutschland. Und sind genauso gut drauf. Keine Altersbegrenzung beim Einlaß aber wenn man Alkohol trinken wollte, braucht man ein Bändchen (das es nur gegen Vorlage Führerschein gab).
 
Schon bei den beiden Vorbands ging es vor der Bühne so richtig gut ab. Aber Lamb of God itself waren dann der Hammer. Vor der Bühne musste man alle Kräfte aufbieten, um in dem Gedränge nicht unterzugehen. Nach den 1 1/2 Stunden war mein T-Shirt schwiegetränkt. Im Moshpit ging so richtig die Post ab. Da war schon Durchhaltevermögen angesagt.
 
Die Rückfahrt war dann echt ätzend. Regen, Regen, Regen. Und schlechte Straßen mit Spurrillen und so weiter. Da schwamm der Wagen mehrmals.
 

By By Uxbridge

So, heute Mittag wird der Arbeitsmodus ausgeschaltet und der Urlaubsmodus eingeschaltet. Ich habe zwei sehr angenehme Wochen bei meinen amerikanischen Kollegen verbracht. Wir haben einige sportliche Aktivitäten unternommen, waren in einem Metal Konzert (Lamb of God) und haben oft zusammen lecker gegessen. Vielen Dank auch an Marianne für Ihre leckeren Muffins und den hervorragenden Cheesecake mit Blueberry. Einfach himmlisch. Ich denke das Christian und ich den Kollegen gut helfen konnten und auch in den kommendenn Wochen keine wirklich kritischen Probleme auftreten. Wir sind dafür aber gut gerüstet.

Meine kleine ist gerade am Flughafen in Frankfurt und checkt für Ihren New York Flug ein. Und ich mache mich so gegen 12 Uhr auf den Weg. Dann sollte ich nach Plan gegen 15 Uhr da sein (wenn es denn keine Staus gibt).

Dienstag, 18. Juni 2013

Excellent Diner at 111 Chop House in Worcester

Absolut erstklassiges Diner heute Abend im 111 Chop House in Worcester.

Appetizers mixture of Bang Bang Shrimps, Portabello Mushroom Fritters, Beef Carpacio

Iceberg Lettuce with Blue cheese sauce and bacon

Cherry Balsamic Long Island Duck
 Pan Roasted Duck Breast Over Sweet Potato, Caramelized Onion, and Duck Confit Hash, Topped with a Balsamic Cherry Jam

Molten Chocolate Cake
Rich Chocolate Cake, Warm Melted Center, Scoop of Vanilla Gelato

Der warme Schokoladenkuchen war eine Delikatesse. Hätte ich auch 3 Stück von als Hauptgericht Essen können. Best Chocolate Cake ever.

Auf der Rückfahrt noch einen Abstecher zu den Christmas Tree Shops . Very nice. So eine Art 1€ Shop bzw. Phillips Sonderposten Markt. Nur eben viel größer. Zwei Stars & Stripes Flags für je 1$ habe ich gekauft.

Montag, 17. Juni 2013

Gillette Stadium - Home of the New England Patriots

Als Football Fan wollte ich mir natürlich unbedingt das Stadium der Patriots aus der Nähe anschauen. Vom Hotel nur knapp 30 Minuten Fahrzeit entfernt, bin ich mit Christian also heute morgen hin.
Wir waren schon so gegen 10 Uhr morgens da. Gespielt wird natürlich nicht und von innen besichtigen kann man das Stadium auch nicht. Schade. Der Gesamteindruck ist aber schon recht beeindruckend, vor allem wegen der Integration eines kompletten Einkaufszentrums mit vielen Restaurants. Wir hatten dann auch ungewollt Kontakt mit der Security, weil wir uns zur Ostseite vorgewagt hatten. Der ist aber für die Öffentlichkeit gesperrt (das kleine Warnschild hatten wir übersehen). Aber der "Wachtmann" war sehr nett und wir hatten eine angenehme Unterhaltung mit ihm. An dem Vormittag war nicht wirklich viel los. Ich habe im Patriots Shop noch ein Plüschtiere für die Enkel und für mich selber ein Cap gekauft. War erst gegen 12:30, also sind wir nochmal nach Süden ans Cape Code gefahren. Diesmal auch mit viel Zeit um den Kanal zu betrachten von den beiden Aussichtspunkten. In einem netten kleinen Ort im Süden (Sandwich) haben wir dann uns nochmal an den Strand gewagt. Interessant, vielen kleine Häuschen dort mit eigenem Privatstrand.

Am Abend dann Nico und Martin begrüßt und lecker Barbecue gemacht. Es gab 300g T-Bone Steaks mit Krautsalat und Baguette, dazu Fosters, Cola und Wasser.

Sonntag, 16. Juni 2013

Rockport MA

Nach einem leckeren Frühstück hier South Street Diner ging es heute in den beschaulichen Fischerort Rockport (nördlich von Boston). Kann man ganz gut mit Provincetown auf Cape Cod vergleichen. Vielleicht etwas exklusiver. Auch hier gibts direkt am Strand keine Promenade. Das ist in den USA wohl so üblich (zumindest hier im Nordosten). Nährere Informationen zu Rockport MA gibts hier. Aufgefallen sind mir auch in Rockport die vielen Galerien.

Wetter war wie letztes Wochenende bombastich. Sonne, Sonne, nicht zu warm. Da konnte man den Rest der Woche mit viel Regen doch ganz leicht vergessen.

Der Atlantik ist noch arg kühl, doch ein Bad in fremden Gewässern gehört einfach zu jedem Besuch dazu. Bin ca. 10 Minuten geschwommen. Mit der Zeit merkt man die Kälte gar nicht mehr so. Wenn die Amerikaner doch nicht so prüde wären. Umziehen am Strand verboten. Glücklicherweise gab´s geräumige Toiletten in der Nähe. Weitere Bilder übrigens über den Link im rechten Bereich.

Auf dem Rückweg dann zum ersten mal in einem Dunkin Donots gewesen. Ist schon merkwwürdig, das solche Läden so einen Zulauf haben. Donots in allen Farben und Formen und Kaffee in allen schrägen Geschmacksrichtungen. Habe mal einen "Iced Coffee" probiert. Sehr einfache Zubereitung. Haue auf heißen Kaffee einfach ne Menge Würfeleis drauf und serviere das Ergebnis. Ist aber durchaus erfrischend, wenn auch geschmacklich alles andere als eine Sensation.

Während ich das jetzt schreibe haben wir schon Sonntag morgen und so gegen 9 Uhr will ich nach Foxboro zum Stadium der New England Patriots fahren. Einen schönen Tag noch an alle.


Dienstag, 11. Juni 2013

Hibachi style cooking

Lecker war das. Googled mal nach dem Begriff. Gibt es so was auch bei uns in Deutschland?

Montag, 10. Juni 2013

Tagesausflug nach Provincetown / Cap Cop

Den gestrigen Sonntag habe ich zu einem Tagesausflug nach Provincetown / Cap Cod gemacht. Cape Code ist eine Halbinsel, die sich südlich von Boston in den Atlantik erstreckt. Trotz der langen Anreise von mehr als 2 1/2 Stunden hat sich der Besuch gelohnt. Bin zwar nur in Provincetown gewesen, es gibt aber sich noch viel mehr hübsche Ecken, die man wohl nur als Einheimischer zu sehen bekommt. Vom Ende der Straße muss man über einen fast 2km langen Steindamm gehen, wenn man denn das SAM_1607 Racial Point Lighthouse auch von nahen sehen will. Viele Amis sind dazu wohl zu faul. Aber einigen begegnet man schon. Das Wasser in der "Lagune" war angenehm temperiert, aber sehr flach (vielleicht 0,5m).

Die Stadt ist vielleicht in etwa mit einer bekannteren Orte an der deutschen Ostseeküste (Grömnitz) vergleichbar. Aber auch anders. Eine direkte Strandpromenade gibt es nicht. Dafür eine Straße hinter den Häuserreihen am Strand. Was auffällt sind die vielen Galerien und künstlerischen Läden. So was kenne ich von deutschen "Seebädern" nicht. Natürlich auch viele Fischrestaurants. Ich habe mir ein Lobster Sandwich gegönnt.

Um 17 Uhr war ich dann zurück und habe erstmal eingekauft. Supermärkte haben glücklicherweise auch am Sonntag auch. Riesiges Teil, habe ne Stunde gebraucht um alle Gänge abzulaufen und knapp 100$ ausgegeben. Gestern Abend gab es dann Hähnchenschnitzel mit Salat und Baguette.

Bin gerade am frühstücken und fahre dann los zur Arbeit.

Ach ja, alle Bilder findet Ihr in der Seitenleiste unter interessante Links.

Sonntag, 9. Juni 2013

Angekommen in Westborough MA und total müde

So, da bin ich dann in Westborough, MA angekommen. Der Flug verlief weitgehend ereignislos. Der Russe neben mir war aber wohl leicht angepisst, dass ich das letzte Lammfilet bekommen habe und er mit Fisch oder Pute zufrieden sein musste. Schien im beides nicht zu gefallen. Und dann kurz vor der Landung war auch der gewünschte Orangensaft nicht mehr verfügbar. Die Mietwagen der Kompakt Klasse waren alle weg. Jetzt fahre ich so einen Nissan. Modell muss ich noch rausfinden. Voll von blinkender und piepender Technik. Werde ich morgen genauer erkunden. Jetzt ab zum Schlafen.

Samstag, 8. Juni 2013

Heute gehts los

So, Koffer sind gepackt. Alles korrekt gebucht. Es kann dann heute Nachmittag losgehen. Erstmal nach Boston / Uxbridge und 2 Wochen arbeiten. Und dann mit Schatzi 10 Tage NYC, Washington und Boston unsicher machen. Ein Abstecher zu den Niagarafällen ist auch noch drin.

Jetzt gleich aber erstmal noch lecker frühstücken gehen und meine 1500 KM im Radeln vervollständigen. 1 KM fehlt noch.